Lebensretter zu Besuch in Brake

Unglaubliches Glück ist Rainer widerfahren. Beim Träger des 3.DAN war vor einigen Jahren ein Gallen-Tumor entdeckt worden. Erste Diagnosen fielen schlecht aus. Doch nach mehreren Krankenhaus-Aufenthalten konnte ihm schließlich in der medizinischen Hochschule Hannover geholfen werden. Zu einem der behandelnden Ärzte entwickelte Rainer schnell eine freundschaftliche Beziehung; dem Arzt Dr. H. Schrem konnte er sogar kurz nach der eigenen Operation helfen. "Wir haben uns in einer schwierigen Lebenslage lange und gut unterhalten", erinnert sich der Arzt. Rainer habe mit seiner Einstellung und Energie helfen können. Was das für ein Mann ist, der dem Vater geholfen hat, wollten die beiden Töchter des Mediziners, Amanda und Jemina herausfinden. Aus England eingereist, besuchten sie kürzlich das Karate-Training von Rainer in Brake - und waren begeistert.
Bericht v. Thomas Büchner

Rainer Haarkötter zeigt Jemina und Amanda, die extra aus England angereist waren, ein paar Karateübungen...

...die natürlich auch genau erklärt wurden!!

 

Viel Spaß hatte aber auch der Rest der Truppe, die die beiden Engländerin herzlich aufgenommen hatten


Wir freuen uns sehr auf weitere Besuche aus England. Jederzeit werden euch die Pforten unserer DOJO´s offen stehen, um die Stärke der Gemeinschaft zu nutzen und dadurch den "Weg der Geistigen Lehre zu leben" lernen.
EUER SHOJIKIDO-KARATETEAM


Matthias Hohn erhält 3.DAN SHOJIKIDO-KARATE
Bestanden nach 12-stündiger Prüfung

Der Karateka Matthias Hohn vom SV Brake hat die Prüfung zum 3.DAN Shojikido-Karate-Do bestanden. Es dauerte zwölf Stunden, bis er die begehrte Urkunde in den Händen hielt.

Die Prüfung bestand aus einer Vorprüfung und der eigentlichen Hauptprüfung. In der Vorprüfung musste Matthias Hohn einen Querschnitt der gesamten Grundschule und verschiedene Karateformen (Kata) zeigen und die Anwendung der einzelnen Karateformen erklären.

In der Hauptprüfung wurde die Grundschule von einzelnen Techniken über komplexe Kombinationsabläufe geprüft. Fragen zu Techniken und deren Anwendungen wurden praktisch und theoretisch überprüft. Danach folgten weitere Karateformen (Kata) aus dem Prüfungsprogramm zum 3.DAN. Auch die komplette Anwendung (Bunkai) aller gezeigten Karateformen (Kata) aus dem Shotokan und Shojikido-Karate musste mit Partnern realistsich demonstriert werden.

Zum weiteren Prüfungsprogramm gehörten Freikämpfe, Selbstverteidigung, mehrere Bruchteste mit einem höheren Schwierigkeitsgrad, ausgeführt mit Faust, Fuß, Schienbein und als Sprungtechnik. Abschließend folgte noch eine einstündige mündliche Prüfung.

 

Matthias mit einem LowKick gegen Schaufelstil

Der sportliche Werdegang begann 1990 auf Anraten und Schwärmerei seines damaligen Nachbarn und heutigen Freundes Rainer Haarkötter im traditionellem Shotokan Karate. Nach sechs Jahren Training wechselte er dann zum Shojikido Karate und legte später im Jahr 2000 die Prüfung zum 1.DAN ab. Seit 2000 ist er auch als lizenzierter Trainer beim SV Brake tätig. Zu den bisher größten Erfolgen zählen zweite Plätze bei Deutschen und einer Europameisterschaft im Karate und der fünfte Platz bei den All American Open Championchips 2002 in New York.

Auf die Prüfung zum 3.DAN Shojikido Karate wurde Matthias Hohn von Rainer Haarkötter und Volker Jaacks vorbereitet.

Seine Freunde über den 3.DAN teilte Matthias Hohn (Mitte) mit dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses Rainer Haarkötter 3.DAN (rechts) und Axel Markner 5. DAN (links).

Matthias Hohn mit Axel Marker, 5.DAN Karate-Do (l.) und Rainer Haarkötter 3.DAN Karate-Do (r.) von der Prüfungskommission der Internationalen Taekwon-Do und Budosport Förderation (ITBF-D e.V.)

 

 


Shojikido´s wieder Erfolgreich
3. Pokalturnier in Oldenburg

Cheftrainer Rainer Haarkötter und 8 seiner Schützlinge reisten früh morgens nach Oldenburg, um an den 3. Oldenburger Pokalturnier teilzunehmen. Veranstalter des Turniers war die Internationale Taekwon-Do und Budosport Förderation Deutschland e.V., ausgerichtet vom Verein für traditionellem Budosport e.V. Oldenburg.

In den Kindergruppen gingen Jan-Hendrik Hagen und Peer Ole Höpken an den Start. Beide starteten in der Disziplin KATA (traditioneller Formenlauf). Gegen das stark besetzte Teilnehmerfeld, konnte aber beide eine gute Platzierung erreichen. Peer landete nach seinem 2. Platz im Vorjahr, mit der Kata Heian Nidan, auf dem 4. Rank. Jan-Hendrik Hagen zeigte die Heian Shodan und belegte den 5. Platz.

In der Klasse männlich 15-17 Jahren gingen Jannek und Felix Naber, sowie Leander Weber und Maik Hauerken an den Start.

Leander zeigte auch auf diesem tolle Kata und gute Kämpfe. In der Disziplin Teamkampf, ersetzte er das fehlende Mitglied und sackte in jeder Disziplin eine Medaille ein. Mit seiner Kata Kanku Sho aus dem Shotokan Ryu, konnte ihm auch in diesem Jahr den ersten Platz keiner streitig machen. Im Kumite belegte er nach spannenden Vorkämpfen den 3. Platz. Zusammen mit dem Oldenburger Team erreichte er nochmals den 2. Platz im Kumite.

Sehr gute Vorbereitung zeigte auch Andre Olschewski, der im Kumite bei den Herren ab 18 Jahren an den Start ging. Als Rankniedrigster in der Klasse, konnte auch er einige seiner Vorkämpfe gewinnen und erreichte einen hervorragenden 3. Platz.

Allerhand zu tun hatte an dem Tag Cheftrainer Rainer Haarkötter, der als Couch und Kampfrichter tätig war. Sehr erfreulich über das Ergebnis zeigte sich Wettkampftrainer Matthias Hohn, der an dem Tag leider nicht dabei sein konnte. „Das wiederholt gute Ergebnis zeigt uns, das wir mit unserem Training auf dem richtigen Weg sind!“, so Haarkötter und Hohn.


Neue ITBF-Kampfrichter aus Shojikido-Karatesparte Brake

Am einem Wochenende fand im Herbartgymnasium Oldenburg ein Kampfrichterlehrgang für den Erwerb den C-Lizenz statt. Unter der Leitung von Lutz Möhle von der Internationalen Taekwon-Do und Budosport Föderation (ITBF) wurden nach den Richtlinien vom DKV und ITBF ein Wochenende lang Kämpfe gerichtet und bewertet. Am Sonntag Nachmittag folgte dann noch eine schriftliche und eine praktische Prüfung, die alle Braker Shojikido-Karateka bestanden haben.

Neue Inhaber der Kampfrichter C-Lizenz sind: Andre Olschewski, Diederike Lindrum , Olaf Mende, Akbar Dadfar, Patrik Jaco. Rainer Haarkötter, der seit 1985 als Kampfrichter tätig ist, nutzte die Möglichkeit, um seine Lizenz zu verlängern und sein Wissen aufzufrischen und zu erweitern. Alle Neuen können fortan auf Meisterschaften als Seitenkampfrichter eingesetzt werden.


2. Präventiontag für Jung und Alt in Schweiburg
Wieder gut besuchte Lehrgänge und durchweg positives Feedback

3 Lehrgänge am 27.01.2008 durchgeführt.
Viel Spaß am lernen hatten, am 27. Januar 2008, wieder über 30 Kinder aus Schweiburg und Umgebung. Unter der Leitung von Dieter Bölts, Matthias Hohn und Leander Weber, lernten Kinder im Alter von 6-14 Jahren sich weiter zu Behaupten.

Bei diesem Lehrgang wurden die Kinder in Theorie und Praxis mit verschiedenen Situationen konfrontiert, bei denn sie auf spielerischer Weise lernten, durch Gebrauch einer kräftigen Stimme und umsichtiges Verhalten, Notsituationen frühzeitig abzuwenden. So wurde in diesem Lehrgang, selbstbewusstes Auftreten, Mut, festes Nein sagen und eine realistische Selbsteinschätzung geübt, um in Gefahrensituationen das Richtige zu tun.

Am späten Nachmittag kamen dann die Erwachsenen auf ihre Kosten. Ihnen wurden die Inhalte der realistischen Selbstverteidigung vermittelt und die erlernten Techniken an Personen mit zum Teil Schutzausrüstung ausprobiert wurden.

Die beiden Trainer, Matthias Hohn und Dieter Bölts, die von Taekido-Meister und ehe. Angehöriger einer Anti-Terror Einheit Rainer Kersten, geschult werden, vermittelten auf diesem Lehrgang sowohl Aspekte selbstbewussten Auftretens als auch Techniken zur konkreten Abwehr eines Angreifers.

Die Teilnehmer lernten, sich mit einfachen aber effektiven Techniken aus Festhaltegriffen und Umklammerungen zu lösen und verhältnismäßig zu reagieren.

Die Auswahl der Techniken zur Abwehr verschiedener Angriffe erfolgte hinsichtlich ihrer Effektivität und Anwendbarkeit und wurde bewusst gering gehalten, so dass die vermittelten Techniken häufig geübt und angewendet werden konnten. Je nach Kenntnisstand wurde auch in simulierten Stresssituationen wie z.B. auf dunklen Flur oder in engen Umkleidekabinen geübt.

 


4. Budo Sanshumoku Kyougi in Oldenburg
Shojikido-Karateteam weiter auf erfolgskurs!
Videos unter youtube.de

Die Braker Delegation des Sportverein Brake (SVB) reiste mit 10 aktiven Kampfkünstlern nach Oldenburg zum alljährlichen traditionellem Kampfkunst Dreikampf (Budo Sanshumoku Kyougi).

Beim Dreikampf muss jeder Teilnehmer zeigen, dass er nicht nur das kämpfen beherrscht, sondern auch in den traditionellen Karateformen (Kata) bewandert ist und über ein gutes technisches können verfügt, dass für den Bruchtest Wettkampf unerlässlich ist.

Leander Weber, Patrik Jacob und Felix Naber konnten an ihren vorangegangenen Erfolgen anknüpfen. Leander Weber (Klasse 14-17 Jahren) zeigte im Freikampf hohes technisches Niveau und marschierte bis ins Finale ohne Probleme. Den Kata-Wettkampf gewann er souverän, außerdem zeigte er sehr gute Leistung beim Bruchtest (bestehend aus einer Faust-, Fuß- und Sprungtechnik). Aufgrund dieser durchweg guten Leistung stand Leander am Ende ganz oben auf dem Treppchen.

Patrik Jacob (Klasse ab 18 Jahren), konnte auch in diesem Jahr mit guten Leistungen in allen Disziplinen überzeugen und belegte, wie schon im Vorjahr, in der Gesamtwertung den 2. Platz.

Felix Naber (Klasse 14-17 Jahren), der seine Kämpfe knapp verloren hatte, konnte den Rückstand mit herausragenden Leistungen beim Bruchtest wieder wett machen und belegte in der Gesamtwertung Platz 3. Im Finale beim Bruchtest-Wettbewerb gelang Felix nach einem aufregenden Stechen der Sieg. Bei Stechen wurden Spezialbruchteste durchgeführt bei denen der Schwierigkeitsgrad jede Runde erhöht wurde, so dass die Finalisten sogar 8 Personen übersprangen und am Ende der Schlange ein Brett noch in der Luft zerbrechen mussten.

Einen weiteren 2. Platz belegte Shojikido Neuling Peer Höpken. Peer startete in der Klasse 6-8 Jahre Formen (Kata). Nur knapp an einer Medaille vorbei, sind Diederike Lindrum, Jannek Naber und Timo Hesper.

Tolle Leistungen in der Klasse „Freikampf Jungen 9-11 Jahre“, zeigten, auf ihrem ersten Turnier, Jan-Hendrik Hagen, Matin Dadfar, und Fabian Marek, der im Freikampf im „kleinen“ Finale unterlag und dadurch den 4. Platz erreichte.

Rainer Haarkötter, Jochen Grashorn, Olaf Mende und Christina Schädel halfen auch bei dieser Meisterschaft als Kampfrichter und Kampfrichtertischbesetzung aus. Für die aktiven Braker Karateka stand Matthias Hohn als Couch mit Rat und Tat zur Seite. Abschließend sind sich Cheftrainer Rainer Haarkötter und Couch Matthias Hohn einig: Die Shojikido-Karateka sind weiterhin auf Erfolgskurs und sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Besonders die 3 Freikampf Neuen zeigten ein tolles technisches Niveau, auf das, mit den neu errungenen Erfahrungen, weiter aufgebaut werden kann.

 

v.l. Jochen Grashorn, Patrik Jacob, Leander Weber, Diederike Lindrum, Jannek Naber, Felix Naber, Christina Schädel, Matthias Hohn, Rainer Haarkötter, Olaf Mende

Nicht auf dem Bild:
Jan-Hendrik Hagen, Peer Höpken, Fabian Marek, Matin Dadfar. Timo Hesper

 

 


1. Kinderselbstbehauptungslehrgang in Schweiburg
Über 30 Kinder nahmen teil. Weitere Lehrgänge geplant

Immer wieder werden Kinder Opfer von Gewalt...

Genau um diese Thematik ging es beim Selbstbehauptungskurs vom Tunrverein Schweiburg in der Grundschule Deichschule. Es genügt der tägliche Blick in die Zeitung um zu erfahren wie wichtig es ist hier vorzubeugen. "Nein, ich will die Kätzchen in deinem Auto nicht sehen!" "Nein, ich will keine Schokolade von dir!" Mentale Selbstbehauptung! Wir leisten Widerstand, indem wir unsere Not herausschreien, andere Menschen um Hilfe bitten, weglaufen... . Jawohl, die Selbstverteidigung - für Kinder im Grundschulalter aus körperlichen Gründen nicht möglich - war nicht unser Thema!

Alle Kinder haben mit Begeisterung teilgenommen. Eltern, als Zuschauer gerne gesehen, konnten sich davon überzeugen, dass Dieter Bölts, Matthias Hohn, Jochen Grashorn und Andreas Koch kindgerecht und engagiert mit den Schülern arbeiteten.

Verschiedene Mutproben, halfen den Kindern sich zu stärken. Der Schwierigkeitsgrad konnte hier selbst gewählt werden. Die anwesenden Eltern wurden in das Geschehene mit einbezogen, indem diese sich ein Kind nehmen und es dazu bringen sollten, dass es mit ihnen geht. So wurde den anderen Kindern, aber auch den Eltern, verdeutlicht, wie schnell ein Kind in so eine Situation geraten kann.

Die Eltern sind sich darin einig, dass ein solches Training überaus wichtig war. Übereinstimmende Meinung: Eine "Super-Sache", die wiederholt werden sollte.

 

 

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