Sommerlehrgang


Samstag, 10.06.2017 richtete das SHOJIKIDO KARATETEAM Brake den WUKF KARATE SOMMERLEHRGANG 2017 aus.

Bei schönem Sommerwetter kamen einige Karateka aus dem Umland zusammen, um sich gemeinsam fortzubilden, gemeinsam zu lernen und einen schönen „familiären“ Tag zu verbringen.

Rolf-Peter Henschel (Chairman der German Budovereinigung, 7.DAN) und Christian Henschel (Vize-Weltmeister/Kumite, 5.DAN) aus Bremen, Dojoleiter aus Brake Matthias Hohn und Petra Tallasch, (Instruktor Fitness) aus Berne, boten den angereisten Teilnehmer, vom weißen bis zum schwarzen Gurt, ein vielfältiges Programm.

Der ganze Trainingstag wurde in zwei Hallen aufgeteilt, so dass viele verschiedene Themen angeboten werden konnten und jeder für sich selbst das Thema bestimmen konnte.

Karate und seine Vielfältigkeit


Rolf Henschel bot fundiertes und wichtiges Basistraining an. Gerade der Grundstock ist sehr wichtig und spätere Bewegungen gänzlich zu verstehen. In einer weiteren Einheit bildete Rolf die Nachwuchs-Kampfrichter aus. Gerade die Arbeit als Kampfrichter ist im heutigen Karate keine leichte Aufgabe und fordert viel Erfahrung. Rolf Henschel gehört, aufgrund seiner Erfahrungen, zu den wenigen Weltkampfrichter der WUKF.

Christian Henschel bot an diesem Tag zwei Kata Einheiten und auch eine Kumite Einheit an. In beiden Bereichen wurden seine hohen technischen Fertigkeiten sichtbar. Christian gab wertvolle Tipps zum Thema Sprünge in den Kata. Die Kumite Einheit von leicht zu Schwierig, bot verschiedene Formen des Kumite, die spielerisch vermittelt wurden und jedem, dem Spaß, den Schweiß auf die Stirn trieb.

Matthias Hohn zeigte, das Karate „noch immer“ auch Selbstverteidigung ist. Aus Einzelbewegungen, aber auch aus kleinen Kata Sequenzen zeigte er Selbstverteidigungstechniken gegen übliche Angriffe. Diese Abwehrtechniken kombinierte er mit dem Wissen des Kyusho Jitsu.
Beeindruckt waren die Teilnehmer bei den KI Übungen, bei denen sie selbst „spürten“ was eigentlich „KI“ (jap. Energie) ist und welche „Kräfte“ in jedem noch im verborgenem stecken.

Auch in diesem Jahr machte den „schweißtreibenden“ Abschluss Petra Tallasch mit „Fitness und Stabilitätstrainings Programm“. Petra Tallasch war es dabei wichtig, ein Ganzkörper Training zur Kräftigung abzuhalten, jedoch einen Schwerpunkt auf die Hüft- und Rumpfmuskulatur zu legen, die für Karateka besonders wichtig sind.

Alle Teilnehmer, Zuschauer und Referenten konnten sich in der Mittagspause beim Stadtbadcafé stärken.

 

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