KJOG Fortbildungsseminar in Seelze


Ca. 30 Teilnehmer folgten der Einladung zum Studienkreisseminar in Hannover / Seelze.

Sebastian Lämmle (6. DAN) eröffnete das Seminar mit diversen Grundtechniken. Der Schwerpunkt seiner Übungen lag nicht primär in der exakten Lokalisierung der unterschiedlichen vitalen Punkte, sondern mehr in der Übung als Drill. Der Drill soll den Schülern helfen, in Notsituationen zu „funktionieren“, d.h. die Techniken zur Verteidigung und zum Angriff „automatisch“ abzurufen.
Jeder Kampfsportler bzw. Kampfkünstler weiß, dass Kämpfe nicht alleine im Stehen geführt werden, sondern auch am Boden.

Diesem Part widmete sich Alexander Bork (6. DAN). Eindrucksvoll vermittelte er Übergangstechniken zum Boden sowie reine Bodentechniken, die auch als Drill-Übung aufgebaut waren.
Beide Instruktoren verwiesen zwischenzeitlich immer wieder die Parallelen der erlernten Übungen zu den traditionellen Katas (Bunkai), insbesondere der Kata Naihanchi.

Herzlichen Dank an Alexander Bork und Sebastian Lämmle für die super erklärten Unterrichtsstunden! Vielen Dank ebenfalls an Silvio Korte vom Karate Club Seelze für die Organisation und die liebevolle Bewirtung. Wir freuen uns bereits schon heute auf eine Fortsetzung.

 

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